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Hier sammeln wir Texte aus dem Bündnis und von Freund:innen

 

Gastbeitrag: Bedingungen der Freiheit in der digitalisierten Stadt. Warum ein Fokus aufs Individuum das Gegenteil von Freiheit bedeutet.

Ein Kommentar von Rainer Rehak, Weizenbaum Institut für die vernetzte Gesellschaft, zur Declaration of Cities Coalition for Digital Rights, vom 20.10.2020.

“Der ganze Aufruf dreht sich mehr oder weniger um individuelle Selbstbestimmung und Emanzipation des Individuums, sowohl in Bezug auf Daten (informationelle Selbstbestimmung, Datensouveränität, Kontrolle über Daten und Privatsphäre), ganze Systeme (diskriminierende Systeme hinterfragen können) oder auch auf Bildung (digitale Kompetenzen). Das ist jedoch nur auf den ersten Blick werteprogressiv und zielführend.” Beitrag weiterlesen

 

Eine demokratische und inklusive Digitalisierungspolitik in Berlin.

Unser Diskussionspapier und die Forderungem zum Runden Tisch Digitalisierungspolitik.

“Wie im Senatsbeschluss vom 21. September 2018 treffend formuliert wird, ist Digitalisierung eine Daueraufgabe, die legislatur- und gesellschaftsübergreifend verhandelt und gesteuert werden muss. Mit einem öffentlichen und transparenten Runden Tisch Digitalisierungspolitik, gemeinsam mit Vertreter*innen von Politik, Verwaltung, Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Sozialem, können wir ein Instrument für eine nachhaltige, gemeinwohlorientierte und breit getragene Digitalisierungspolitik schaffen.” Beitrag weiterlesen

 

Digitalisierungsstrategie für Berlin – souverän, nachhaltig und gemeinwohlorientiert.

Unseren Aufruf vom 9. Dezember 2019.

Über dreißig Organisationen und Personen aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft unterschreiben die Stellungnahme des Bündnisses digitale Stadt Berlin. Berlin braucht eine inklusive Digitalisierungspolitik die Mensch, Natur und Gemeinwohl in den Mittelpunkt stellt. Der Entwicklungsprozess dieser Strategie muss transparent ablaufen und eine aktive Beteiligung der Zivilgesellschaft ermöglichen. Beitrag weiterlesen